Klimaschutzwochen

Zeitgleich zur Klima Challenge Ruhr vom 9. März bis 6. April werden am GEÜ die Klimaschutzwochen stattfinden. Jede der vier Wochen steht unter einem bestimmten Motto (s.u.). Die gesamte Schulgemeinde soll in diesen Wochen zu verschiedenen Themen über verschiedene Kanäle informiert werden (Homepage, Poster, Präsentationen im PZ etc.)  und es sollen verschiedene Aktionen stattfinden, vor allem in den langen Mittagspausen. Weitere Infos werden folgen.

 

Themen der Klimaschutzwochen

1. Woche: Ernährung

Die erste Klimaschutzwoche befasst sich mit dem Thema Ernährung.

Auf dem Poster zum Thema „regionales Obst und Gemüse“ zeigt Ihnen der Saisonkalender, welches Obst und Gemüse aus Deutschland wann erntefrisch in den Handel kommt und somit durch das Ausreifen auch geschmacklich überzeugen kann. Dank kurzer Transportwege sind regionale Produkte umweltschonend, da Lebensmittel, die weite Strecken (v.a. mit dem Flugzeug) transportiert werden, eine besonders schlechte Ökobilanz aufweisen. Außerdem stärkt man durch den Kauf die regionale Wirtschaft.

Der deutsche Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch lag im Jahr 2017 bei rund 87,8 Kilogramm – 60 Kilo davon landeten als Fleischware direkt auf den Tellern, der Rest wurde beispielsweise als Futterware eingesetzt. Dieser hohe Fleischkonsum und damit auch die Fleischproduktion haben erhebliche Auswirkungen auf Umwelt und Klima. (Quelle: https://www.co2online.de/klima-schuetzen/nachhaltiger-konsum/fleisch-klimawandel/)

Durch die Viehhaltung selbst entstehen vermehrt Emissionen, vor allem Methan, das die Tiere ausstoßen. Zudem trägt der Fleischkonsum aufgrund des hohen Bedarfs an Soja als Futtermittel zur Rodung der Regenwälder und somit zur Zerstörung von Ökosystemen bei. Durch den Transport der Futtermittel und des Fleischs wird wiederum CO2 produziert. Diese Treibhausgase tragen dazu bei, dass die globale Erderwärmung schneller voran schreitet.

 

Klimaschutztipps der Woche:  

- regionales Obst und Gemüse kaufen!

- Fleischkonsum reduzieren!

 

Aktion der Woche:

Am Donnerstag (14.3.) haben die Schüler*innen in der Mittagspause im PZ die Möglichkeit, Gemüsesamen einzupflanzen und mit nach Hause zu nehmen.

 


 

2. Woche: Müll

Die zweite Klimaschutzwoche befasst sich mit dem Thema „Müll“ und startete für die Schüler*innen in der Mittagspause am Montag mit einem Kurzfilm über Müll im Ozean.

Die ganze Woche über gibt es verschiedene Präsentationen zur Müllvermeidung und in diesem Zusammenhang werden endlich die Pappbecher am Kiosk durch wiederverwertbare To-Go Becher/Mehrwegbecher ersetzt (Pfandsystem). Alle selbst hergestellten Produkte (Müsli, Obstsalat...) und Getränke wie Kaffee, Shakes und Smoothies kommen nun in Zukunft ohne Verpackungsmüll aus und werden in wiederverwertbaren Behältern verkauft. Grundsätzlich haben die Schüler*innen aber auch die Chance, eigene Behälter mitzubringen.

Am Freitag nehmen die 5er sowie zwei weitere Klassen und der Projektkurs der Q1 „GEÜ goes green“ an der seit 2006 bestehenden Aktion SauberZauber der Stadt Essen teil und werden unseren Stadtteil von Müll befreien.

 

Falls auch Sie effektiv Müll vermeiden wollen, hier ein paar Tipps:

In sogenannten „unverpackt Läden“ wie z.B. in Essen-Rüttenscheid gibt es ein Angebot von unverpackten Lebensmitteln und Produkten, die sich in eigene mitgebrachte Behälter in beliebiger Menge abfüllen lassen. Auch der Kauf von biologisch abbaubaren Verpackungen oder Mehrwegbehältern bzw. Pfandbehältern ist möglich. Gerade Verpackungsmüll verschwendet Ressourcen, da Verpackungen einfach weggeschmissen werden. Zudem landet eine große Menge Plastikmüll im Meer, was vor allem die dort lebende Fauna bedroht.

Onlineplattformen zum Wiederverkauf von Kleidung, Möbeln oder Spielzeug helfen ebenfalls Ressourcen zu sparen. Am 5. April findet daher am GEÜ ein Flohmarkt statt, um gebrauchten Sachen (secondhand) eine „zweite Chance“ zu geben

Auch upcycling, das heißt die Wiederverwertung von Stoffen bzw. Abfallverwertung ist eine Möglichkeit, wie man Müll  und auch den Bedarf an neu produzierten Rohmaterialien reduzieren kann. Auch kann man so die Nutzungsdauer von Produkten verlängern. Zwei Schülerinnen des Projektkurses „GEÜ goes green“ haben so z.B. aus alten Konservendosen Laternen/Teelichthalter gebastelt, die am Donnerstag im PZ ausgestellt werden.

 

Bastle deine eigene Dosenlaterne!

Material: eine alte Dose, Hammer und NagelPapier

  1. Dose mit Wasser füllen und einfrieren
  2. Muster auf Papier zeichnen und um die Dose kleben
  3. Mit Hammer und Nagel Löcher in die Dose machen

 

Aktion der Woche:

Mittwoch (Mittagspause): Buchumschläge aus altem Papier basteln (Schere mitbringen)

 


 

3. Woche: Energie und Mobilität

Um die Folgen der anthropogen erzeugten Klimaerwärmung in einem für Mensch und Natur einigermaßen erträglichen Rahmen zu halten, müssen die weltweiten Treibhausgasemissionen, v.a. CO2, drastisch gesenkt werden. Besonders die Transformation des Energiesystems erscheint in diesem Zusammenhang wichtiger denn je, da die Energieerzeugung als eine der Hauptquellen für Treibhausgase gilt. Allein in Deutschland stellt dieser Bereich mit einem Anteil von 40% die größte Quelle von Treibhausgasemissionen dar.Die deutsche Bundesregierung verabschiedete 2010 ein Energiekonzept mit ambitionierten Zielen, deren tatsächliche Umsetzung zu Einsparungen an Treibhausgasemissionen von 80 bis 95% bis 2050 gegenüber dem Basisjahr 1990 führen würde. Unterzieht man diese Ziele jedoch einer Prüfung mit den tatsächlichen Entwicklungen auf dem Energiesektor wird deutlich, dass Deutschland bislang in nur wenigen Bereichen im Zielkorridor liegt.Die dritte Klimaschutzwoche am GEÜ steht daher unter dem Motto „Energie und Mobilität“ und wir wollen darüber informieren, wie der absolute Energieverbrauch tatsächlich reduziert werden kann. Kleine Tipps für den Alltag, wie

  • - das Licht in nicht genutzten Räume ausschalten,
  • - Geräte nicht in den Stand-By-Modus setzen, sondern ganz ausschalten,
  • - den Stecker von Ladegeräten aus der Steckdose ziehen,
  • - die Heizung regulieren,
  • - stoß- statt dauerlüften
  • - Wäsche an der Luft und nicht im Trockner trocknen lassen
  • - Energiesparprogramme bei Spül- und Waschmaschinen nutzen und diese Geräte nur anzuschalten, wenn sie voll sind,
  • - zu Ökostrom wechseln

sparen nicht nur Energie sondern auch Geld!

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Energiesparen ist nachhaltige Mobilität, vor allem im Alltag. So sollten Kurzstrecken, die man zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück legen kann, möglichst vermieden werden, für tägliche Wege zur Arbeit oder zur Schule könnte man Fahrgemeinschaften bilden oder den ÖPNV nutzen. In diesem Zusammenhang sollten Eltern sich fragen, ob das tägliche zur Schule bringen der Kinder wirklich notwendig ist oder ob diese nicht zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Bus zur Schule fahren könnten. Dies ist nicht nur umweltfreundlich(er), sondern hilft auch, das verkehrsgefährdende Verhalten an der Zufahrt zum GEÜ, v.a. morgens, zu vermeiden. Zudem hält die Bewegung an der frischen Luft fit und der gemeinsame Weg mit anderen Kindern ist gut für das Sozialverhalten.

Am Freitag dieser dritten Klimaschutzwoche sollen daher alle Fahrräder im Innenhof der Schule geparkt werden, um auf die Nutzung dieses klimafreundlichen Verkehrsmittels aufmerksam zu machen. Am Donnerstag haben die Schüler*innen in der Mittagspause die Möglichkeit, Energieverschwendung in einem „Finde-den-Fehler-Raum“ aufzudecken.

 


 

4. Woche: Natur

Die vierte und letzte Klimaschutzwoche in diesem Schuljahr mit dem Thema „Natur“ hat noch einiges zu bieten. So gibt es am Dienstag erneut einen vegetarischen Tag am Kiosk und am Mittwoch in der Mittagspause werden die Insektenhotels der Umwelt-AG von Herrn Roos eingeweiht. Donnerstag können Blumenbomben im PZ gebaut werden und am Freitag um 13.45 Uhr wird der Apfelsaft von den Streuobstwiesen des GEÜ verkauft. Für alle Teilnehmer*innen der Klima Challenge Ruhr enden die Klimaschutzwochen am Samstag in der Warsteiner Music Hall in Dortmund mit einer Abschlussveranstaltung und Preisverleihung.

Wir hoffen, dass die gesamte Schulgemeinde in den vergangenen 4 Wochen nützliche Tipps zu klimafreundlichem Verhalten erfahren hat und diese auch im Alltag umsetzen kann. Eine Wiederholung bzw. Etablierung der Klimaschutzwochen ist auf jeden Fall geplant.

 


 

Überblick über alle Klimaschutz-Aktivitäten am GEÜ

Nachhaltigkeit & Klimaschutz

(Ökologische) Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Die Erziehung zur globalen Verantwortung ist Bestandteil des Schulprogramms des GEÜ. Nachhaltiges Handeln hat folglich in der Schulgemeinschaft einen hohen Stellenwert. So bildet die Bedeutung nachhaltigen Denkens und Handelns ein wichtiges Thema in den Curricula vieler Fächer, aber auch in außerunterrichtlichen Bereichen. Neben der sozialen Nachhaltigkeit spielt vor allem die ökologische Nachhaltigkeit (Klimaschutz) eine immer größere Rolle. So macht aktuell die Schülerinitiative #fridaysforfuture initiiert durch die schwedische Schülerin Greta Thunberg auf die klimapolitischen Missstände aufmerksam. Und auch den Schüler*innen des GEÜ ist klimafreundliches Verhalten ein großes Anliegen.

 

Projektkurs GEÜ goes green

Projektkurs GEÜ goes green I – Energiemanagement am GEÜ (Schuljahr 2017/2018)

In Zusammenarbeit mit dem Energiedienstleister ista im Rahmen von „ista macht Schule“ und der Klimawerkstatt der Stadt Essen wurde im Sommer 2017 der Projektkurs GEÜ goes green unter der Leitung von Herrn Tolksdorf und Frau Zarth ins Leben gerufen. 23 Schüler*innen der Q1 befassten sich wöchentlich ein Schuljahr lang mit dem Energieverbrauch des GEÜ und hatten sich zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Energieeinsparpotenziale an der Schule zu identifizieren und zu quantifizieren (energetische Bestandsaufnahme durch Analyse der Energieverbrauchsdaten auf Basis der von ista installierten Zählerstruktur), um dann geeignete Maßnahmen zur Energieeinsparung zu erarbeiten. Dies übernahm die „Technik-Gruppe“.

 

Die „Bildungs-Gruppe“ begann mit einer Kampagne zur Veränderung des Energienutzerverhaltens. Durch ein Quiz wurde zunächst der Wissensstand der Schüler*innen zum Thema Klimaschutz ermittelt, was als Grundlage für die weitere Arbeit des nächsten Projektkurses dienen sollte. Auch führte diese Gruppe gemeinsam mit der Garten-AG eine Baumpflanzaktion im Europa-Garten der Schule durch. So konnten durch eine Spende der ista zwei Mandelbäume gepflanzt werden, die das Land Spanien repräsentieren sollen.

Die „Medien-Gruppe“ hatte sich der Vermarktung des Projektes angenommen, um die geleistete Arbeit des Projektkurses öffentlichkeitswirksam und transparent darzustellen. Sie entwickelte ein Logo und richtete verschiedene social media accounts wie beispielsweise instagram (@geugoesgreen) ein, um die Schulgemeinde mit Energiespartipps zu versorgen und über aktuelle Aktionen zu berichten.

Zudem nahm der Kurs an verschiedenen Wettbewerben teil, z.B. Deutscher Klimapreis 2018 und Energiesparmeister 2018. Die Teilnahme am Wettbewerb "nich!egal - Klimaschutz an Essener Bildungseinrichtungen" brachte dem GEÜ 3240 Euro ein, die nun in verschiedene klimafreundliche Projekte investiert werden sollen.

 

Projektkurs GEÜ goes green II – Klimaschutz am GEÜ (Schuljahr 2018/2019)

Der im Jahr darauf folgende Projektkurs bestehend aus 10 Schüler*innen unter der Leitung von Frau Zarth setzt die Arbeit fort, d.h. z.B. dass der instagram acount weiterhin genutzt wird und zudem nun die Darstellung auf der Homepage in Angriff genommen wird. Primär arbeitet der Projektkurs jedoch an einer Verhaltensveränderungskampagne, die u.a. durch die positive Vermittlung (Information, Motivation, Emotionen) von Einsparpotentialen zu einem dauerhaft energiebewussteren und umweltfreundlicherem Verhalten bewegen soll. Dies soll vom 9. März bis 6. April 2019 in den Klimaschutzwochen am GEÜ zusammen mit der Klima Challenge Ruhr stattfinden.

Zudem wurde ein Klimaschutzteam am GEÜ aufgebaut, welches aus Schülern*innen, Lehrer*innen und Eltern besteht, die sich gemeinsam für den Klimaschutz am GEÜ engagieren.

 

Weitere nachhaltige Projekte

Neben dem Projektkurs „GEÜ goes green“ gibt es viele weitere Kurse/AG´s und Gruppen, die sich für den Klimaschutz einsetzen. Hier einige Beispiele:

Am GEÜ wird im Moment ein Europagarten angelegt, der von der Garten-AG unter der Leitung von Frau Meder gepflegt wird. Die Schüler*innen unserer Schule haben viele Ideen für diesen Garten, die nach und nach umgesetzt werden: es wurde ein Weg angelegt, ein Kompost gebaut (in den jetzt auch der Kaffeesatz aus dem Lehrerzimmer kommt) und verschiedene Blumenbeete bepflanzt. Außerdem wurde der Bau einer Kräuterspirale geplant und umgesetzt. Neben der Gartenarbeit wird auch „upgecycelt“: im Winter wurden bunte Vogelhäuschen aus Milchtüten gebastelt und Konservendosen bemalt, um darin Erdbeerpflanzen am Gartenzaun aufzuhängen. Außerdem wurden Gartenmöbel aus Europaletten gebaut und Hochbeete im Garten angelegt. Für das Befüllen der unteren Schichten der Hochbeete wurde zum Teil unser Kompost genutzt. Die Kinder lernen so, wie nachhaltig gebaut und gepflanzt werden kann. Stoffkreisläufe können in diesem Zusammenhang praktisch erlebt und entdeckt werden.

Die Naturwissenschafts-AG unter der Leitung von Herrn Roos beschäftigt sich mit Themenfeldern aus den naturwissenschaftlichen Fächern, die dem Umweltschutz dienen sollen. So werden beispielsweise Strategien besprochen, wie man Plastikmüll reduzieren kann oder mikroskopische Untersuchungen von Kleinstlebewesen im Zusammenhang mit dem Bienensterben durchgeführt. Aktuell werden daher in Zusammenarbeit mit der Garten-AG Insektenhotels gebaut.

Der Projektkurs „Möbelbau mit urbanen Rohstoffen“ (SJ 2018/2019) in Kooperation mit der Folkwang UdK fokussiert sich darauf, Schülern beizubringen, wie sie selbstständig Möbel bauen können und dazu Materialien wie alte Möbel als Rohstoff nutzen. Es geht unter anderem um einen bewussten Umgang mit Rohstoffen, die so nicht auf dem Müll landen sondern Sinnvoll recycelt werden.

Das Pfandflaschen Box-Projekt ist ein Versuch, den Müll in den Klassenräumen einzudämmen und gleichzeitig die SuS darauf aufmerksam zu machen, dass ihre weggeschmissenen bzw. liegen gelassenen Pfandflaschen anderen Menschen helfen können. Die Schüler sollen lernen, dass man auch mit 25 Cent etwas erreichen kann (Motto: "25 Cent schmeißt man nicht weg"). Derzeit ist in nur einer Klasse eine Box aufgestellt. Ziel ist es in möglichst jeder Klasse eine Box aufzustellen. Der Gewinn soll einer humanitären Organisation gespendet werden. Wir hoffen, durch die Teilnahme an diesem Wettbewerb Geld für weitere Boxen zu erwirtschaften.

Digitalisierung der Lehrmaterialienzur Einsparung von Papier ist ein Aspekt, der sich momentan noch in der Erprobung und Planung befindet. So hat Frau Krieg in ihrem Chemie LK bereits auf Tablets umgestellt. Die probeweise Einrichtung einer Tablet-Klasse ist für das kommende Schuljahr geplant und auch Lehrer*innen und Schüler*innen nutzen bereits immer häufiger digitale Schulbücher.

Auf dem Gelände des GEÜ befinden sich seit ca. 30 Jahren Obstbäume (Streuobstwiese), die damals von einem Biologielehrer mit Unterstützung des Ruhrverbandes angelegt wurde. Den Hauptanteil bilden die Apfelbäume, 15 Bäume verschiedener teilweise alter Sorten wie die Ananasrenette. Daneben gibt es einzelne Birnen – und Pflaumenbäume. Nachdem beim Sturm 2014 der größte Kirschbaum und der Wallnussbaum zerstört wurden, sind seitdem 7 junge neue Kirschbäume gepflanzt worden. Neben der ökologischen Bedeutung für die Insekten können die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung von der Blüte zur Frucht beobachten und die Früchte probieren. Daneben wird die Apfelernte in jedem Jahr zur Mosterei gebracht. Je nach Apfeljahr betrug die Ernte zwischen 300 kg und 2100kg. Der Apfelsaft der Mosterei kommt dann der  Schulgemeinde zugute.    

In allen Räumen hängen bald Poster, die darauf hinweisen, am Ende des Schultages die Fenster zu schließen und das Licht auszuschalten!

In wöchentlichem Wechsel hat eine Klasse Mülldienst und ist für die Sauberkeit auf den Fluren und im PZ verantwortlich.

Die Jahrgangsstufen 5 und 6 haben in diesem Jahr an der Aktion „Sauber Zauber“ der Stadt Essen teilgenommen. Diese Aktion wird in der Klimaschutzwoche „Müll“ am 22. März wiederholt.

 

GEÜ-Klimaschutzteam

Klimaschutzteam

Das Klimaschutzteam des GEÜ wurde im Oktober 2018 gegründet und besteht aus Lehrern*innen, Schülern*innen und Eltern. Die Treffen finden i.d.R. vierteljährlich statt. Jeder am GEÜ, also Eltern, Schüler*innen, Lehrer*innen, kann/können zu jederzeit an einem Treffen des Klimaschutzteams teilnehmen. Es besteht keine kontinuierliche Verpflichtung zur Teilnahme. Auf den ersten drei Treffen waren jeweils zwischen 15 und 25 Teilnehmer*innen anwesend. Über die Inhalte können Sie sich in den Protokollen informieren.

 

Mitglieder im Schuljahr 2018/2019

Klimaschutzbeauftragte: Frau Zarth

Schulleitung: Frau von Heymann, Frau Delank

Kollegium: Frau Krieg, Frau Leibold-Schumann, Frau Meder, Herr Roos, Frau Vierth-Heitkämper, Frau Wiese

Schülersprecher: Fabian Kremer

Schülervertreter aus allen Jahrgangsstufen, Schüler*innen des Projektkurses „geü goes green“ der Jahrgangsstufe Q1

Elternvertreter aus allen Jahrgangsstufen

 

Nächstes Treffen des Klimaschutzteams: 09. April, 17.30 Uhr, R401 

Inhalte: Evaluation der Klimaschutzwochen (Klima Challenge) und ggfls. Planung des grünen Klassenzimmers

 

Protokolle der verganenen Treffen des Klimaschutzteams:

- Protokoll der ersten Sitzung (30.10.2017)

- Protokoll der zweiten Sitzung (22.01.2018)

- Protokoll der dritten Sitzung (26.02.2018)

 

Klima Challenge Ruhr

Klima Challenge Ruhr – das GEÜ ist dabei! #89-Grüner Ideenpool

UPDATE: GEÜ gewinnt bei der Klima Challenge Ruhr 3000€ für ein grünes Klassenzimmer

Am Samstag, dem 6. April 2019, fand in der Warsteiner Music Hall in Dortmund die Abschlussveranstaltung der Klima Challenge Ruhr statt. Nach vierwöchiger Spielzeit hatten alle Teilnehmer*innen noch einmal die Chance, Punkte für ihr Projekt zu sammeln. In der Halle waren dafür vier Stationen aufgebaut, so z.B. ein Supermarkt, in dem man innerhalb von einer Minute fünf möglichst nachhaltige Produkte einer Einkaufsliste einkaufen sollte. Auch etwa 30 Schüler*innen, Lehrerinnen und Eltern des GEÜ hatten sich auf den Weg nach Dortmund gemacht, um das Ende der Klima Challenge gemeinsam zu feiern. Insgesamt hatten für das GEÜ 287 Personen mitgespielt und insgesamt 14.522 Fotos gepostet.

Um 20 Uhr begann das Programm mit einer Tanzdarbietung und anschließend begrüßte der Radio- und TV-Moderator Simon Beeck die etwa 500 anwesenden Mitspieler*inner. Frau Zarth wurde für das Projekt des GEÜ interviewt und erzählte, was das GEÜ mit dem Geld machen möchte. Der Sänger Joris unterhielt das Publikum mit einigen seiner Songs aus dem aktuellen Album und danach wurden die zehn aktivsten Mitspieler*innen geehrt und mit Preisen für ihre Posts ausgezeichnet. Auch zwei Mitspielerinnen des GEÜ wurden belohnt: Charlotte aus der 7e und Frau Höke gehörten ebenfalls zu den Gewinnerinnen.

Anschließend durften alle Projekte, die ihre Mindestfördersumme erreicht hatten, auf die Bühne kommen und sich feiern lassen. Das GEÜ hat genauso wie 41 weitere Projekte die Mindestfördersumme erreicht bzw. sogar seine Maximalfördersumme von 3000 Euro. Diese wird nun in den Bau eines grünen Klassenzimmers gesteckt.

Das GEÜ, insbesondere das Klimaschutzteam, ist unglaublich stolz und bedankt sich ganz herzlich bei allen Mitspieler*innen und Unterstützer*innen der Klima Challenge Ruhr.

 

 

 

 


Ursprüngliche Meldung: Ihr postet gerne Fotos und möchtet, dass das GEÜ ein grünes Klassenzimmer bekommt? Dann spielt bei der Klima Challenge Ruhr mit. Mit jedem Foto, das Ihr postet, bekommt das GEÜ einen Punkt auf sein Spielkonto und die Verwirklichung eines grünen Klassenzimmers rückt immer näher.

UND DAS KÖNNT IHR NOCH ZUSÄTZLICH GEWINNEN!

 

Spielphase

Das Spiel beginnt am 9. März und endet am 6. April. In dieser Zeit müssen alle Mitspieler möglichst viele Fotos von ihrem klimafreundlichen und ökologisch nachhaltigen Handeln hochladen. Die Fotos dienen quasi als Beweis für eine Aktion und bringen pro Foto einen Punkt für das gewählte Projekt des GEÜ ein. (Auf dem Foto müssen keine Personen zu sehen sein.) Die Handlungen, also das, was auf den Fotos zu sehen sein soll, beziehen sich auf die Kategorien Mobilität, Konsum, Energie sowie Freestyle. Hinzu kommen Sonderaktionen, die man in einem bestimmten Zeitraum bewältigen soll, um bis zu fünf Sonderpunkte zu bekommen. Wie diese Sonderaktionen aussehen werden, wird man im Laufe des Spiels erfahren. Wenn Ihr also morgens mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto zur Schule fahrt, postet ein Foto Eures Fahrrads. Das könnt und sollt Ihr gerne jeden Tag machen, denn jedes neue Foto, bringt einen weiteren Punkt. Wenn Ihr also jeden Tag mit dem Fahrrad fahrt und jede Woche fünf Fotos davon postet, bekommt das GEÜ in vier Wochen 20 Punkte dafür. Wenn Ihr Euch vegetarisch ernährt, das Wasser beim Zähne putzen nicht laufen lasst oder auf Plastikverpackungen verzichtet, macht ein Foto (oder jeden Tag eins) und postet es. Weitere umweltfreundliche Ideen zu den Kategorien findet Ihr auf der Homepage der Klima Challenge Ruhr, aber auch am GEÜ werden in den vier Wochen der Spielphase viele Aktionen laufen (Klimaschutzwochen), in denen Ihr umweltfreundliches Verhalten lernen, anwenden und posten könnt.

Wenn jeder Schüler, jeder Lehrer und alle Eltern jeden Tag schon nur ein Foto hoch laden würden, hätten wir in den vier Wochen 30.000 Punkte erspielt, wobei da sicherlich noch viel mehr möglich ist. Den aktuellen Punktestand sowie den der anderen Projekte kann man auf der Seite der Klima Challenge jederzeit ansehen.

Also meldet Euch an und postet, was das Zeug hält!!!!!!!!

 

Vorbereitung

Jeder Mitspieler muss sich auf der Homepage der Klima Challenge Ruhr (www.ruhr2022.de àMitspieler werden) registrieren und ein Spielerprofil anlegen. Dieses muss nicht seinen echten Namen enthalten, man kann sich also einen frei gewählten Nutzernamen aussuchen. Ein Foto muss ebenfalls nicht hochgeladen werden (denkt aber daran, dass Ihr, um einen Sonderpreis zu erhalten, einen vernünftigen Namen auswählt). Anschließend muss man sich für ein Projekt, für das man spielen will, entscheiden. Das Projekt des GEÜ hat die Nummer 89 - Grüner Ideenpool.

Es wäre toll, wenn sich die gesamte Schulgemeinde plus Freunde, Familie, Vereine aus Überruhr etc. als Spieler registrieren lassen und mitspielen.

Macht also fleißig Werbung!!!!

 

Warum mitspielen?

Das GEÜ ist eines von 57 Projekten im Ruhrgebiet, das für die Klima Challenge Ruhr, die vom Regionalverband Ruhr durchgeführt wird, zugelassen wurde. Insgesamt können 100.000 € erspielt werden, wobei der Gewinn am Ende prozentual nach Anzahl der Punkte verteilt wird. Da wir eine Mindestfördersumme von 1000 € haben, um unser Projekt umzusetzen, müssen wir mindestens 1% aller Punkte holen, sonst gehen wir leider leer aus. Das Ziel sind 3000 €, dafür reichen uns 3% der gesamten Punkte aller teilnehmenden Projekte. Mit dem erspielten Geld wollen wir u.a. ein grünes Klassenzimmer mit Tischen, Bänken, einer mobilen Tafel etc. einrichten (s. Foto) und wenn mehr Geld als benötigt erspielt wurde, dieses in Brotdosen oder coffee to go Becher für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer investieren. Zudem wollen wir für die fünf Personen, die die meisten Punkte für unser Projekt erspielt haben, Sonderpreise verteilen, wie z.B. Kioskgutscheine, Fußbälle, Solarlautsprecher. Zudem soll es die Möglichkeit geben, dass einer dieser fünf auch an der Abschlussveranstaltung in Dortmund am 6. April teilnehmen darf (ein national bekannter Musikact wird dort auftreten). Die Sonderpreise gelten auch, wenn wir am Ende leider keine Fördergelder erhalten.

 

Klimaschutzwochen

Klimaschutzwochen

Zeitgleich zur Klima Challenge Ruhr vom 9. März bis 6. April fanden am GEÜ die Klimaschutzwochen statt. Jede der vier Wochen stand unter einem bestimmten Motto (s.u.). Die gesamte Schulgemeinde wurde in diesen Wochen zu verschiedenen Themen über verschiedene Kanäle informiert (Homepage, Poster, Präsentationen im PZ etc.)  und es fanden verschiedene Aktionen statt, vor allem in den langen Mittagspausen.

 

Themen der Klimaschutzwochen

1. Woche: Ernährung

Die erste Klimaschutzwoche befasste sich mit dem Thema ErnährungAuf dem Poster zum Thema „regionales Obst und Gemüse“ zeigt Ihnen der Saisonkalender, welches Obst und Gemüse aus Deutschland wann erntefrisch in den Handel kommt und somit durch das Ausreifen auch geschmacklich überzeugen kann. Dank kurzer Transportwege sind regionale Produkte umweltschonend, da Lebensmittel, die weite Strecken (v.a. mit dem Flugzeug) transportiert werden, eine besonders schlechte Ökobilanz aufweisen. Außerdem stärkt man durch den Kauf die regionale Wirtschaft.

Der deutsche Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch lag im Jahr 2017 bei rund 87,8 Kilogramm – 60 Kilo davon landeten als Fleischware direkt auf den Tellern, der Rest wurde beispielsweise als Futterware eingesetzt. Dieser hohe Fleischkonsum und damit auch die Fleischproduktion haben erhebliche Auswirkungen auf Umwelt und Klima. (Quelle: https://www.co2online.de/klima-schuetzen/nachhaltiger-konsum/fleisch-klimawandel/)

Durch die Viehhaltung selbst entstehen vermehrt Emissionen, vor allem Methan, das die Tiere ausstoßen. Zudem trägt der Fleischkonsum aufgrund des hohen Bedarfs an Soja als Futtermittel zur Rodung der Regenwälder und somit zur Zerstörung von Ökosystemen bei. Durch den Transport der Futtermittel und des Fleischs wird wiederum CO2 produziert. Diese Treibhausgase tragen dazu bei, dass die globale Erderwärmung schneller voran schreitet. Aus diesem Grund soll nun der Dienstag am Kiosk dauerhaft ein vegetarischer Tag sein.

 

Klimaschutztipps der Woche:  

- regionales Obst und Gemüse kaufen!

- Fleischkonsum reduzieren!

 

Aktion der Woche:

Am Donnerstag (14.3.) haben die Schüler*innen in der Mittagspause im PZ die Möglichkeit, Gemüsesamen einzupflanzen und mit nach Hause zu nehmen.

 


 

2. Woche: Müll

Die zweite Klimaschutzwoche befasste sich mit dem Thema „Müll“ und startete für die Schüler*innen in der Mittagspause am Montag mit einem Kurzfilm über Müll im Ozean.

Die ganze Woche über gab es verschiedene Präsentationen zur Müllvermeidung und in diesem Zusammenhang werden endlich die Pappbecher am Kiosk durch wiederverwertbare To-Go Becher/Mehrwegbecher ersetzt (Pfandsystem). Alle selbst hergestellten Produkte (Müsli, Obstsalat...) und Getränke wie Kaffee, Shakes und Smoothies kommen nun in Zukunft ohne Verpackungsmüll aus und werden in wiederverwertbaren Behältern verkauft. Grundsätzlich haben die Schüler*innen aber auch die Chance, eigene Behälter mitzubringen.

Am Freitag nahmen die 5er sowie zwei weitere Klassen und der Projektkurs der Q1 „GEÜ goes green“ an der seit 2006 bestehenden Aktion SauberZauber der Stadt Essen teil und befreiten unseren Stadtteil von Müll.

 

Falls auch Sie effektiv Müll vermeiden wollen, hier ein paar Tipps:

In sogenannten „unverpackt Läden“ wie z.B. in Essen-Rüttenscheid gibt es ein Angebot von unverpackten Lebensmitteln und Produkten, die sich in eigene mitgebrachte Behälter in beliebiger Menge abfüllen lassen. Auch der Kauf von biologisch abbaubaren Verpackungen oder Mehrwegbehältern bzw. Pfandbehältern ist möglich. Gerade Verpackungsmüll verschwendet Ressourcen, da Verpackungen einfach weggeschmissen werden. Zudem landet eine große Menge Plastikmüll im Meer, was vor allem die dort lebende Fauna bedroht.

Onlineplattformen zum Wiederverkauf von Kleidung, Möbeln oder Spielzeug helfen ebenfalls Ressourcen zu sparen. Am 5. April findet daher am GEÜ ein Flohmarkt statt, um gebrauchten Sachen (secondhand) eine „zweite Chance“ zu geben

Auch upcycling, das heißt die Wiederverwertung von Stoffen bzw. Abfallverwertung ist eine Möglichkeit, wie man Müll  und auch den Bedarf an neu produzierten Rohmaterialien reduzieren kann. Auch kann man so die Nutzungsdauer von Produkten verlängern. Zwei Schülerinnen des Projektkurses „GEÜ goes green“ haben so z.B. aus alten Konservendosen Laternen/Teelichthalter gebastelt, die am Donnerstag im PZ ausgestellt werden.

 

Bastle deine eigene Dosenlaterne!

Material: eine alte Dose, Hammer und Nagel, Papier

  1. Dose mit Wasser füllen und einfrieren
  2. Muster auf Papier zeichnen und um die Dose kleben
  3. Mit Hammer und Nagel Löcher in die Dose machen

 

Aktion der Woche:

Mittwoch (Mittagspause): Buchumschläge aus altem Papier basteln (Schere mitbringen)

           


 

3. Woche: Energie und Mobilität

Um die Folgen der anthropogen erzeugten Klimaerwärmung in einem für Mensch und Natur einigermaßen erträglichen Rahmen zu halten, müssen die weltweiten Treibhausgasemissionen, v.a. CO2, drastisch gesenkt werden. Besonders die Transformation des Energiesystems erscheint in diesem Zusammenhang wichtiger denn je, da die Energieerzeugung als eine der Hauptquellen für Treibhausgase gilt. Allein in Deutschland stellt dieser Bereich mit einem Anteil von 40% die größte Quelle von Treibhausgasemissionen dar.Die deutsche Bundesregierung verabschiedete 2010 ein Energiekonzept mit ambitionierten Zielen, deren tatsächliche Umsetzung zu Einsparungen an Treibhausgasemissionen von 80 bis 95% bis 2050 gegenüber dem Basisjahr 1990 führen würde. Unterzieht man diese Ziele jedoch einer Prüfung mit den tatsächlichen Entwicklungen auf dem Energiesektor wird deutlich, dass Deutschland bislang in nur wenigen Bereichen im Zielkorridor liegt.Die dritte Klimaschutzwoche am GEÜ steht daher unter dem Motto „Energie und Mobilität“ und wir wollen darüber informieren, wie der absolute Energieverbrauch tatsächlich reduziert werden kann. Kleine Tipps für den Alltag, wie

  • - das Licht in nicht genutzten Räume ausschalten,
  • - Geräte nicht in den Stand-By-Modus setzen, sondern ganz ausschalten,
  • - den Stecker von Ladegeräten aus der Steckdose ziehen,
  • - die Heizung regulieren,
  • - stoß- statt dauerlüften
  • - Wäsche an der Luft und nicht im Trockner trocknen lassen
  • - Energiesparprogramme bei Spül- und Waschmaschinen nutzen und diese Geräte nur anzuschalten, wenn sie voll sind,
  • - zu Ökostrom wechseln

sparen nicht nur Energie sondern auch Geld!

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Energiesparen ist nachhaltige Mobilität, vor allem im Alltag. So sollten Kurzstrecken, die man zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück legen kann, möglichst vermieden werden, für tägliche Wege zur Arbeit oder zur Schule könnte man Fahrgemeinschaften bilden oder den ÖPNV nutzen. In diesem Zusammenhang sollten Eltern sich fragen, ob das tägliche zur Schule bringen der Kinder wirklich notwendig ist oder ob diese nicht zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Bus zur Schule fahren könnten. Dies ist nicht nur umweltfreundlich(er), sondern hilft auch, das verkehrsgefährdende Verhalten an der Zufahrt zum GEÜ, v.a. morgens, zu vermeiden. Zudem hält die Bewegung an der frischen Luft fit und der gemeinsame Weg mit anderen Kindern ist gut für das Sozialverhalten.

Am Freitag dieser dritten Klimaschutzwoche sollten daher alle Fahrräder im Innenhof der Schule geparkt werden, um auf die Nutzung dieses klimafreundlichen Verkehrsmittels aufmerksam zu machen. Am Donnerstag hatten die Schüler*innen in der Mittagspause die Möglichkeit, Energieverschwendung in einem „Finde-den-Fehler-Raum“ aufzudecken.

 


 

4. Woche: Natur

Die vierte und letzte Klimaschutzwoche in diesem Schuljahr mit dem Thema „Natur“ hatte noch einiges zu bieten. So gab es am Dienstag erneut einen vegetarischen Tag am Kiosk und am Mittwoch in der Mittagspause wurden die Insektenhotels der Umwelt-AG von Herrn Roos eingeweiht. Donnerstag konnten Blumenbomben im PZ gebaut werden und am Freitag um 13.45 Uhr wurde der Apfelsaft von den Streuobstwiesen des GEÜ verkauft. Für alle Teilnehmer*innen der Klima Challenge Ruhr endeten die Klimaschutzwochen am Samstag in der Warsteiner Music Hall in Dortmund mit einer Abschlussveranstaltung und Preisverleihung.

Wir hoffen, dass die gesamte Schulgemeinde in den 4 Klimaschutzwochen nützliche Tipps zu klimafreundlichem Verhalten erfahren hat und diese auch im Alltag umsetzen kann. Eine Wiederholung bzw. Etablierung der Klimaschutzwochen ist auf jeden Fall geplant.

 

Medienberichte

Allgemeines

https://projektseite.ruhr2022.de/aktuelles/artikel/id/205

https://www.umweltdialog.de/de/umwelt/klimawandel/2018/Nur-wer-Transparenz-ueber-sein-Verbrauchsverhalten-hat-kann-Energie-Kosten-und-CO2-einsparen.php

Juli 2017:Auftaktveranstaltung am GEÜ zusammen mit dem Essener Oberbürgermeister Herrn Kufen, Herrn Zinnöcker (ceo der ista) sowie weiteren Vertretern aus Wirtschaft und Politik

https://www.bundesbaublatt.de/artikel/bbb_Energiesparen_auf_dem_Stundenplan_3057357.html

https://inside.ista.com/de/projekte/energieeffizienz-in-der-schule/

Im Rahmen von ista macht Schule wurde das GEÜ mit der Plakette der Klima-Expoausgestattet: http://www.klimaexpo.nrw/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/article/essener-schulen-auf-dem-weg-zum-klimafreundlichen-klassenzimmer/?type=98&print=1&no_cache=1&cHash=adcf00417eebc5d2cb95a798202de51a

Teilnahme am Wettbewerb der Stadt Essen „Nich!egal“

https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1234278.de.html

28. September 2018: Veranstaltung mit dem Oberbürgermeister und weiteren Vertretern der Stadt sowie der ista, um die festgestellten Mängel im Bezug auf die Energienutzung am GEÜ zu kommunizieren

https://www.ista.com/de/unternehmen/nachhaltigkeit/

 

 

 
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