Nr.

Projektbeschreibung

SDG

Zielgruppe

Leitung

1

Microcontroling für Pflanzen.

Mithilfe moderner Technik das Wachstum von Pflanzen regeln, um das Überleben ´von Pflanzen zu sichern.

Das Projekt versucht die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen, um das optimale Wachstum von Pflanzen zu gewährleisten. Dies geschieht mit Hilfe eines Mikrocontrollers, auch bekannt unter dem Namen: Arduino

Das Projekt soll folgendes Wissen vermitteln:

  1. Grundlegende Programmiertechniken
  2. Aufbau einfacher Schaltkreise
  3. Funktionen von Sensoren und Aktoren
  4. Hintereinanderschalten mehrerer elektronischer Bauteile

Das Ziel besteht darin, eine Feuchtigkeitsüberwachung für eine Pflanze zu entwerfen und bauen, sodass diese immer optimal bewässert wird.

 

9

ab Jg. 9

(Laptop erforderlich)

Herr Jansing,

Herr Miczka

2

Woher stammen iPhone, Jeans und Co.? – Warum uns die Globalisierung vor ethische Probleme stellt

Jeder genießt einen Nachmittag im Einkaufszentrum: Primark und H&M bieten aktuelle Modetrends – auch für kleines (Taschen-)Geld. Aber woher stammen die Dinge, die wir in den Schaufenstern bewundern und begeistert nach Hause tragen? Und warum ist es wichtig, sich diese Frage zu stellen? 

 

In diesem Projekt wollen wir uns mit der sogenannten SweatshopDebatte beschäftigen. Als Sweatshops bezeichnet man Fabriken in Übersee, in denen ein großer Teil der in Deutschland erhältlichen Textilien und Elektronikprodukte hergestellt werden. Die Arbeiter und Näherinnen in diesen Betrieben leisten nicht nur lange Schichten von bis zu 16 Stunden, sondern werden auch sehr schlecht bezahlt. Gelten Sweatshops zu Recht als ein moralisches Problem? Sollten Unternehmen, die in diesen Betrieben fertigen lassen, mehr tun, um die dortigen Arbeitsbedingungen zu verbessern? Und welchen Einfluss hat unser eigenes Kaufverhalten?

 

Bestandteil des Projekts ist ein Workshop im Schülerlabor der RuhrUniversität Bochum (am Mittwoch, den 11. Juli). Der Workshop ist kostenfrei, es fallen u.U. Kosten für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln an.

 

8

EF/ Q1

 

(max. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer)

Frau Weinberger,

Frau Wiese

3

Woher kommt meine Blue-Jeans?

Anti-Werbung- Schlag die Werbung mit ihren eigenen Mitteln!

Wir informieren uns über die Herstellung und Herkunft von Blue-Jeans, nehmen Schönfärberei in der Werbung ins Visier, kreieren eigene Anti-Werbung (Adbusting) und wer mag, übt sich sogar im „Upcycling“ seiner alten Blue-Jeans!

8,12

 7-9

Frau von Redwitz,

Herr Höhn.

4

Nachhaltigkeit am Beispiel eines Hilfsprojektes in einem Entwicklungsland

Eine Reise nach Tambacounda –

Nachhaltige Entwicklung im Senegal. Nach mehr als 30 erfolgreichen Jahren der Projektarbeit im Senegal ist World Vision die größte Hilfsorganisation in diesem westafrikanischen Land und beweist, dass eine nachhaltige Entwicklung mithilfe des ganzheitlichen Patenschaftsmodells möglich ist. Dieses wird zunächst theoretisch, vor allem aber auch an einem Einzelfall-Beispiel praktisch und anschaulich dargestellt. So berichtet u.a. eine amtierende World Vision Jugendbotschafterin von ihrer Reise zu ihrem Patenkind und nimmt die Schüler mit:

a) Nachhaltige Bildung – möglich an einer Schule, an der 13 Lehrer 530 Schüler unterrichten?

b) Small Business – möglich in einer ländlichen Region ohne Strom- und Wasserversorgung?

c) Kinderrechte – möglich in einem Land, in dem Geburtsurkunden nicht üblicherweise ausgestellt werden?

Die Schüler erarbeiten, warum Nachhaltigkeit in der Entwicklung vor allem Ganzheitlichkeit bedeutet, basierend auf den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.

8,12

9-10

Frau Behr,

Frau Nowak,

Frau Schott

5

Das Verschwinden der Flügel! (Kunstprojekt)

In diesem Projekt werden wir uns künstlerisch mit dem Verschwinden von  Tierarten aus unserem Lebensraum auseinandersetzen.

Wie „schade“ wäre es, wenn wir keine Schmetterlinge,Bienen oder Vögel in unseren Gärten beobachten könnten? Welche Folgen hätte ihr Verlust für die Natur und für den Menschen?

Mit verschiedenen natürlichen und gefundenen Materialien  gestalten wir Figuren, die unseren Schulgarten bereichern und den bedrohten Tierarten ein Denkmal setzen sollen.

14,15

ab Klasse 5

Frau Vierth-Heitkämper

6

Plalking-Fitnesstrend, der der Umwelt gut tut

Plalking- das Wort ist eine Mischung aus walken und „plocka“,schwedisch für „etwas aufheben“.

Am Straßenrand, auf Gehwegen oder auf der Park-Bank: Müll liegt überall- auch auf Wander- bzw. Walkingstrecken.

Angelehnt an schwedische Jogger, die in einer Mischung aus ökologischer Aktion, Sport und Social-Media-wirksamem- Lifestyle anfingen beim Laufen Müll zu sammeln und damit Outdoorsport und Nachhaltigkeit zusammenzubringen, wollen wir diesen Trend aufgreifen und unsere schon oft durchgeführten Sponsorenwanderungen mit Müllsammeln verbinden.

Die Schülerinnen und Schüler sind somit aufgefordert, für soziale Projekte des GEÜ (Friedensdorf Oberhausen, Schulprojekt in Ghana) Spenden von Verwandten, Bekannten, Nachbarn usw. zu erwandern und auf diesen Wanderungen sozusagen im Vorbeigehen für ein sauberes Umfeld zu sorgen.

(Spendenquittungen können nicht ausgegeben werden.)

Mittwoch, 11.07.2018

Vom GEÜ über den Ludwig-Kissing-Park zur Ruhr Richtung Haltungen und zurück .

Treffpunkt: 8.30 Uhr auf dem Parkplatz des GEÜ.

Donnerstag, 12.07. 2018 (ca. 10 km)

Rund um den Baldeneysee (ca. 14 km)

Treffpunkt: 9.00 Uhr am Lukas (Alter Bahnhof) in Kupferdreh. Selbständige Rückfahrt von Kupferdreh nach Hause.

Bitte beachten:

Für die Wanderungen nach Kupferdreh eine eigene Fahrkarte mitbringen (z.B. Schokoticket)

Ferner ist auf festes Schuhwerk und zweckmäßige, wetterfeste Kleidung zu achten. Mitzubringen sind auch Getränke, Pausenbrote und ggf. etwas Taschengeld.

Müllsäcke und Handschuhe werden gestellt.

11/12/16

6-Q1

Frau Bartosch-Dülks,Frau Ziemer,

Frau Schindler, Frau Winkler-Zimmermann,

Frau Möller, Herr Dr. Krause

7

Geschichte wird von Siegern geschrieben - Geschichte wird von Männern geschrieben

Doch wo wären wir heute ohne eine Jeanne d´Arc, Mme Curie, Florence Nightingale, Malala, Frau Merkel und viele andere?

Im Zuge dieses Projektes werden sowohl bedeutende Damen der Geschichte als auch die Namensgeberin dieses Projektes sowie ihre Erfolgsgeschichten genauer betrachtet werden.

Ziel ist es eine Collage zu erstellen, die eben genau d a s aufzeigen soll was so lange verschwiegen wurde: Sowohl das kollektive Erinnern als auch die heutige Welt ruht auf den Schultern beider Geschlechter.

Zielgruppe

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 – 11, die über ein technisches Gerät verfügen (Notebook, Tablet, …) welches sowohl Internetzugang besitzt als auch einen USB-Anschluss hat

Schülerzahl

max. 15 S´uS bei einer Lehrperson

5

9-11

Frau Filor

8

Sauberes Wasser für alle

Ohne Wasser kein Leben – die Vereinten Nationen haben den Zugang zu sauberem Trinkwasser als internationales Menschenrecht festgelegt. Aber in einigen Ländern ist dies nicht möglich. Außerdem kann auch das dreckige Wasser nicht überall entsorgt werden, und es gibt oft auch keine Toiletten. Deshalb werden viele Menschen krank.

Während des Projektes schauen wir uns an, was diese Wasserproblematik am Beispiel Nigeria für Auswirkungen auf den Alltag der Kinder hat. Als Kontrast dazu ermitteln wir, wie viel Wasser wir hier verbrauchen und vergleichen die Situation in Deutschland und Nigeria.

6

5-6

Herr Dr. Moritz

9

Anders gleich sein – Ein Projekt von Mädchen für Mädchen

In den letzten Jahren haben die Mädchen und Frauen dieser Welt sich verstärkt für ihre Rechte eingesetzt und vieles hat sich bereits verändert. Doch auch heute noch werden Frauen in vielen Bereichen benachteiligt. Bei diesem Projekt soll über diesen Zustand informiert und reflektiert werden. Der Gedanke der Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung der Mädchen und Frauen soll mittels eines Vorhabens umgesetzt werden. Darunter fallen folgende Punkte:

- Wie kann der Gerechtigkeitsgedanke in unserer Gesellschaft umgesetzt werden?

- Wie kann auf den Umstand der Frauenbenachteiligung aufmerksam gemacht werden?

- Was kann ich und das GEÜ leisten, damit Chancen auf Gleichberechtigung entstehen?

In diesem Projekt lernen die Schülerinnen ihre Recht einzufordern und sich andere einzusetzen.

4,5, 10

8-10

Frau Karakus,

Frau Nowak

10

Gestaltung des Europagartens

Im letzten Jahr ist auf der ehemals Brombeer-überwucherten Fläche hinter dem Sportplatz unser Europagarten angelegt worden. Der französische Apfelbaum hat schon geblüht und spanische Mandelbäumchen zieren den Eingang. Außerdem wachsen schon viele Kräuter in unserer neuen Kräuterspirale. Der Garten ist aber natürlich noch nicht fertig! Während der UNESCO Projekttage wollen wir nachhaltige Sitzgelegenheiten und Tische aus Europaletten bauen und außerdem die Fläche im hinteren Teil des Gartens, auf dem die Sitzecke entstehen wird, vorbereiten und plattieren.

Für die Gestaltung der Möbel aus Europaletten wird uns ein Experte zur Seite stehen, der uns genau zeigt, was zu tun ist!

Wir werden handwerklich und gärtnerisch arbeiten und hoffentlich viel Spaß bei der weiteren Gestaltung unseres Gartens haben!

12,15

5-12

Herr Bühlbecker,

Frau Meder

11

Wie gesund ernährt sich Überruhr? Wir gehen mit gutem Beispiel voran!

Welche Gedanken machen sich die Essener eigentlich um ihre Ernährung und um ein gesundes Leben? Was tun sie, um ihr Wohlergehen zu fördern? Diesen Fragen möchten wir nachgehen. Natürlich leiden wir hier in Deutschland nicht an Hunger, aber wie oft hört man doch von falscher Ernährung und Gesundheitsrisiken, die dadurch entstehen. Zum einen werden wir mit Menschen jeden Alters aus Überruhr in Kontakt treten, mit ihnen über diese Themen sprechen und ihre Antworten auswerten. Zum anderen werden wir in Kooperation mit einer Kochschule von Profis Ideen und Rezepte für eine gesunde Ernährung an die Hand bekommen und ausprobieren. Dabei werden wir sicherlich erleben, dass gesundes Essen sehr lecker sein kann!

2,3

Q1

 

Es entstehen Kosten von 15-20 €

Herr Aljic,

Frau Stein

12

Besuch und Mitarbeit auf zwei Biohöfen

Wir verbringen den Mittwoch und den Donnerstag auf den biologisch arbeitenden Höfen „Schepershof“ und „Hof zur Hellen“ in Velbert. Dort lernen wir das Prinzip der Kreislaufwirtschaft und die Merkmale eines biologischen Betriebs zunächst theoretisch kennen und erhalten eine Führung durch den Betrieb. Danach arbeiten wir praktisch auf dem Hof mit. 

12

5-12

Frau Gromes,

 Frau Schaller

13

Bau eines Solarofens

Kochen ohne Strom und Gas ist das möglich? Mit dem Solarofen ist das kein Problem! Wir werden einen Solarofen bauen, der durch die Kraft der Sonne über 120 °C heiß werden kann. Am Ende werden wir den Solarofen auch testen und ein leckeres Toast Hawaii zubereiten.

 

7,13

6-9

Frau Spieker

14

Die Welt auf unserem Tisch: Wie ernähre ich mich verantwortungsvoll?

Ein Großteil der von uns konsumierten Lebensmittel wird auf eine Weise erzeugt, die alles andere als nachhaltig ist: Monokulturen, Pestizide, Massentierhaltung, Rodung von Wäldern, Wasserverschmutzung, wirtschaftliche Ausbeutung, lange Transportwege, Plastikverpackungen ... Das sind nur einige Stichworte, die illustrieren, unter welchen fragwürdigen Bedingungen viele unserer Lebensmittel aktuell produziert werden.

Jeder von uns kann einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass sich diese Situation verbessert, indem er sich verantwortungsvoll ernährt, also Lebensmittel kauft, die umwelt- und tiergerecht sowie unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt und vermarktet werden.

Während des Projektes werden wir uns zunächst darüber informieren, welche negativen Auswirkungen die industrielle Lebensmittelproduktion teilweise hat. Anschließend werden wir gemeinsam Ideen entwickeln, wie wir durch ein bewusstes Konsumverhalten diesen negativen Auswirkungen entgegenwirken können. Darüber hinaus ist u.a. geplant, dass wir mindestens einmal zusammen kochen und somit einige unserer Ideen in die Tat umsetzen.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7-11

15 SuS

3, 12

7-Q1

Herr Leib

15

Zu gut für die Tonne! Lebensmittelverschwendung und was sich dagegen tun lässt

Weltweit werden jedes Jahr 4 Milliarden Tonnen Lebensmitteln produziert. Davon werden über 1,3 Milliarden Tonnen verschwendet. Gleichzeitig leidet jeder achte Mensch weltweit an Hunger.

In Industriestaaten bestehen ca. 40% der Nahrungsmittelverluste aus völlig genießbaren Lebensmitteln. Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg. Gleichzeitig gibt es auch bei uns in Deutschland viele Menschen, die mit ihren finanziellen Mitteln kaum über den Monat kommen und für die Lebensmittelspenden eine große Hilfe darstellen.

In diesem Projekt wollen wir Formen und Ursachen der Lebensmittelverschwendung ergründen sowie uns mit Möglichkeiten beschäftigen, was man konkret gegen diese Verschwendung von Lebensmitteln tun kann.

Dazu werden wir unter anderem einen Tag bei der Wuppertaler Tafel verbringen, dort die verschiedenen Bereiche des Sozialkaufhauses sowie der Lebensmittelabteilung und Kantine kennen lernen und auch aktiv bei der Lebensmittelsortierung und Verteilung mitwirken.

2

8-11

(+ Klasse 7, in der Frau Peperle unterrichtet)

Frau Peperle

16

 

 

Modellentwicklung einer nachhaltigen Stadt

In diesem Projekt werden zunächst theoretische Aspektierungen zur Stadt der Zukunft/Nachhaltigkeit dargestellt. Anschließend wird ein Modell zur Stadtentwicklung erstellt, das unter didaktischen Methoden im Erdkundeunterricht der Klasse 5 wieder eingesetzt werden kann.

Angesprochen sind vor allem die Schülerinnen und Schüler, die geographische Vorkenntnisse im Bereich Stadtgeographie und/oder pädagogische Kenntnisse im Bereich kognitive Entwicklung (z. B. Piaget) besitzen.

 

11

9-11

Herr Heil,

Herr Skokan

17

Upcycling - aus Alt mach Neu

Upcycling wird immer populärer auf Printerest und Co. findet man die verschiedensten Ideen, wie

aus alten Kleidungsstücken und Stoffresten innovative Designerstücke kreiert werden können.

So kann aus einer alten Jeans ein trendiger Rock im destroy-Look oder aus Verpackungsmaterialien eine neue Tasche entstehen.

Wir wollen zeigen, wie mit Hilfe einer Nähmaschine recourenschonend neue, altagstaugliche Produkte entstehen. 

Beim Vortreffen besprechen wir, welche Materialien mitgebracht werden sollten. Nähkenntnisse sind vorteilhaft, aber nicht unbedingt erforderlich. Es wäre von Vorteil wenn eigene Nähmaschinen mitgebracht werden können.

12

8-Q1

Frau Pischel,

Frau Zimmermann

18

Fairtrade – Fairer Handel

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler! 

Ihr seid in der fünften oder sechsten Klasse und interessiert euch für den fairen Handel in unserer Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig! 

Wir, eine Schülergruppe des Projektkurses ,,geü goes green", bieten euch zu den Projekttagen unserer Schule im Juli ein spannendes Projekt zum Thema ,,Fairtrade" an. Wieso, weshalb, warum Fairtade? Und was ist das überhaupt? Diese Fragen werden wir im Laufe der drei Tage beantworten. Doch hierbei werdet ihr nicht nur stur recherchieren, sondern dürft selber Lebensmittel, auf welchen das Fairtrade-Logo abgedruckt ist, welche somit ,,fair" erscheinen, erkunden. Zudem habt ihr die Chance, euch mit Fairtrade-Mode auseinanderzusetzen...

Wir konnten euer Interesse wecken und ihr habt Lust, mit uns am Thema Fairtrade zu arbeiten? Dann meldet euch schnell an, wir freuen uns auf euch!

8

5-6

Frau Zarth, Julius Toetz, Paula Scheffler,

Adrian Schmidt, René Seifert

19

Erstellung eines Erklärfilms zum Thema „Fairtrade – Fairer Handel“

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler! 

Ihr seid in der neunten oder zehnten Klasse und interessiert euch für den fairen Handel in unserer Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig! 

Wir, eine Schülergruppe des Projektkurses ,,geü goes green", bieten euch zu den Projekttagen unserer Schule im Juli ein spannendes Projekt zum Thema ,,Fairtrade" an. Wieso, weshalb, warum Fairtade? Und was ist das überhaupt? Diese Fragen werden wir im Laufe der drei Tage beantworten. Es geht um fair gehandelte Lebensmittel und Kleidung und Ihr sollt dazu einen Erklärfilm drehen, der auf unserer Homepage veröffentlicht werden soll.

Wir konnten euer Interesse wecken und ihr habt Lust, mit uns drei Tage an einem Fairtrade-Projekt zu arbeiten? Dann meldet euch schnell an, wir freuen uns auf euch!

8

9-EF

Frau Zarth, Julius Toetz, Paula Scheffler,

Adrian Schmidt, René Seifert

20

Nur kein Trübsinn –  Wasseraufreinigung in Theorie und Praxis

Wasser – die Quelle des Lebens. Wasser wird in allen Bereichen des täglichen Lebens benötigt und stellt ein essentielles Gut dar, mit dem wir nicht selten allzu verschwenderisch umgehen. Doch woher kommt eigentlich das Wasser, das wir täglich konsumieren und warum gibt es so starke Unterschiede in der Gewässerqualität? Wir gehen diesen Themen „auf den Grund“, indem wir uns mit dem natürlichen Wasserkreislauf auseinandersetzen, den Einfluss des Menschen darauf beleuchten und praktische Experimente zur Reinigung von Wasser in Verbindung mit einer Exkursion durchführen. Habt ihr Lust, den Forscher/die Forscherin in euch zu entdecken und biochemisch praktisch zu arbeiten, dann meldet euch für unser Projekt an. Wir freuen uns auf euch!:)

6

ab Jg. 8

Herr Burghardt, Herr Roos,

Herr Thiel , Frau Tiede

 

(geteilt in 2 Gruppen)

 

21

Smart, aber fair?! - Folgen der Globalisierung am Beispiel Handy

Wir werden uns auf vielfältige, auch forschende Weise mit Chancen und Herausforderungen des Massenkonsums am Beispiel Handy auseinandersetzen; dabei wird es um die weitverzweigte Liefer- und Produktionskette oder auch eine nachhaltige Entsorgung gehen. Im Mittelpunkt werden soziale und ökologische Aspekte stehen, um aktiv und kreativ auch nach selbst umsetzbaren Lösungsvorschlägen zu suchen.

12

8-10

Frau Andreas, Frau Heix, 

Frau Zurek, Herr Sprenger

22

„Wenn die Orange geschält, in Plastik verpackt und im Supermarkt als frisches Obst verkauft wird...“ – Der ökologische Irrsinn unserer Plastikwelt

Dass Müllinseln, die im größten Teil aus Plastik bestehen, die Meere verschmutzen, ist hinlänglich bekannt.

Doch was können wir in unserem Alltag tun, um den Plastikverbrauch zu verringern? In diesem Projekt werden Alternativen vorgestellt und Konzepte entwickelt, wie jeder einzelne durch sein Konsumverhalten einen positiven Beitrag zur Vermeidung von Umweltverschmutzung durch Plastik leisten kann. Darüber hinaus ist ein kurzer Besuch in einem „Unverpackt-Laden“ in Essen-Rüttenscheid geplant.

12, 14

8-Q1

Herr Seifert,

Frau Gioldasi

23

Nachhaltige Landwirtschaft beim Bauern um die Ecke - Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung in der Landwirtschaft“ + Exkursion

Ausreichend und gesunde Nahrung für alle, aber auch gleichzeitig Schutz und Erhalt von Boden, Wasser, Biodiversität und Luft – dafür steht eine nachhaltige Landwirtschaft.

In Deutschland haben wir die besten Bedingungen dafür, hohe und nachhaltige Erträge zu erzielen: Wir haben ausgezeichnete Böden, qualitativ hochwertige Ressourcen, Maschinen, Pflanzenschutzmittel und Saatgut, gut ausgebildete Landwirte und stabile politische Verhältnisse. Aber wir müssen diese Ressourcen auf nachhaltige Weise entwickeln und Lebensmittel so erzeugen, sodass wir auch in den nächsten 10.000 Jahren darauf zurückgreifen können.

Eine nachhaltige Landwirtschaft setzt nämlich nicht nur voraus, immer wieder einen kritischen Blick auf das eigene Handeln zu werfen. Nachhaltig wirtschaften heißt vor allem auch, gesellschaftliche Anforderungen an das eigene Handeln ernst zu nehmen und damit die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung bei gleichzeitiger Ressourcenschonung zu sichern.

 

Das Projekt wird sich u.a. mit den folgenden Aspekten beschäftigen:

- Die nachhaltige Bewirtschaftung eines Bio-Bauernhofes

- Der Ackerbau im Landschaftsschutzgebiet unter Berücksichtigung des Erhalts der Artenvielfalt

- Tierwohl und artgerechte Haltung im Zuchtbetrieb

- Möglichkeiten einer eigenen Ernte für Großstädter.

 

Im Projekt inbegriffen ist eine Exkursion zum Oberschuirshof am Schuirweg 61 in Essen-Schuir, die am zweiten Tag der Projekttage durchgeführt werden soll. Die Schülerinnen und Schüler benötigen dafür in jedem Fall eine gültige Fahrkarte für den ÖPNV bzw. das Schokoticket.

11,12,15

5-9

Frau Kruggel,

Frau Günthör

 

24

Clean fashion – umweltbewußtes Shoppen !?

Reflexion eigener Einstellungen zur Mode und zum eigenen „Shoppingverhalten“

Mode wird Müll -  gibt es Alternativen?

Recherchieren von Internetseiten mit grünen Labels bzw. Textilratgebern

Recherche in Essen: Welche Läden bieten nachhaltig produzierte Kleidung und zu welchem Preis?

Dokumentation.

12

EF- Q1

Frau Griesmann

25

Wir sind Kim, Maria, Luca und Kay…

Spielt das eine (Geschlechter-)Rolle?

In den beiden Projekttagen sprechen wir darüber, was es heißt Junge und/oder Mädchen im Jahr 2018 zu sein. Wir schauen uns Alltagssituationen an, in denen das Geschlecht (k)eine Rolle (mehr) spielt und überlegen, inwieweit wir dies beeinflussen können und wollen.

Wir besuchen das Filmmuseum in Düsseldorf und nehmen vor Ort an einem Workshop teil, in dem wir uns u.a. die Frage stellen, welche Rolle(n) Männer und Frauen in der Werbung spielen.

In einem praktischen Teil wagen wir abschließend das Experiment und spielen sprachlich und bildlich mit den Geschlechtern: Wie wäre ich als Junge? Oder als Mädchen?

Kosten für den Workshop: ca. 8 Euro

5

8-9

(Max. 22 Personen)

Kosten ca. 8 Euro)

Frau Dr.Grote,

Frau S. Winkler

26

Wasser ist Leben – Erarbeitung von Podcasts

Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht, die Halbierung der Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser eines der Ziele für nachhaltige Entwicklung. Nach einer gemeinsamen Einführung sollen sich kleine Gruppen finden, die sich schwerpunktmäßig mit einem Aspekt von Trinkwasser beschäftigen und dazu ein Podcast erstellen. Eure eigenen Ideen sind willkommen!

Denkbar wären z.B. folgende Beiträge:

Wie steht es um unser Trinkwasser in Essen?

Sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern – welchen Beitrag können wir von hier aus leisten?

Je nach Interesse ist es auch denkbar, ein Klärwerk zu besuchen oder Experten von der Universität zur Trinkwassersituation und Trinkwassergewinnung einzuladen. 

6

ab Klasse 7

Frau Croiset

27

Interkulturelles Lernen- Eine hochwertige Bildung von heute für ein friedliches Miteinander in einer heterogenen Gesellschaft

Was wissen wir tatsächlich über andere Kulturen? Sind wir wirklich vorurteilsfrei wie wir gerne behaupten?

Hier lernt ihr sowohl andere Kulturen als auch euch selber erneut kennen; so funktioniert nämlich interkulturelle Lernen. Wollt ihr das einmal selbst ausprobieren? (verbunden mit Exkursionen)

4,16

Q1

Herr Uzmay

28

Konzeption einer zukunftsorientierten Schule in ……..(?)

Phase 1: Rahmenbedingungen im avisierten Land recherchieren

 

Phase 2: Konzeption einer idealen Schule

 

Phase 3: Bauen eines Modells einer idealen Schule

 

Gruppenarbeit:

Konstruieren eines Modells des Schulgeländes inkl. der Liegenschaften

Annähernd maßstabsgerechtes Bauen eines Schulgeländes aus geeigneten Materialien

Erstellen einer Legende für das Modell

Erstellen einer geeigneten Präsentationsform für die Vorstellung des Projektes

Weitere Informationen

Evtl. Einladen eines Vertreters des avisierten Landes oder einer geeigneten Institution (Universität, Kulturverein, …)

Arbeiten auf dem Gelände der Schule (keine Exkursion)

4

ab Klasse 9

Herr Meyer

29

Waldexkursion zum „Kyrillpfad“ (am Forsthaus Hohenroth in Netphen, Siegerland)

Im Januar 2007 zerstörte der Orkan „Kyrill“ riesige Waldflächen in Südwestfalen und hinterließ eine Spur der Verwüstung, besonders in den Hochlagen des Rothaargebirges. In der Nähe von Netphen hat das Forstamt Siegen-Wittgenstein auf einer ca. 3 ha großen Sturmfläche den Wald so erhalten, wie der Orkan ihn hinterlassen hat.

Hier ist ein ziemlich einmaliges Anschauungs- und Erlebnisprojekt entstanden, das von einem ca. 2 km langen „Kyrillpdfad“ erschlossen wird. Holzstege, Trittleitern und Aussichtsplattformen im Zentrum der Sturmschäden machen das Chaos, das „Kyrill“ hinterlassen hat, hautnah erlebbar. Hier kann man aber auch den Selbstheilungskräften der Natur bei der Arbeit zusehen und lernen, was passiert, wenn man einen Wald sich selbst überlässt.

 

Wir fahren zum Forsthaus Hohenroth und starten von dort aus eine geführte Waldexkursion. Ein Förster und erfahrener Waldpädagoge wird uns begleiten und unsere Fragen beantworten. Bei gutem Wetter ist an diesem Tag also der Wald das Klassenzimmer. Bei nicht so gutem Wetter (schlechtes gibt es ja angeblich gar nicht), werden wir einen Teil der Zeit im Waldinformationszentrum im Forsthaus verbringen.

Organisatorisches

Wir treffen uns um am Mittwoch um  7.30 am Parkplatz vor der Turnhalle und starten um 8.00 Uhr mit dem Bus. Gegen 17.00 Uhr sind wir wieder in Essen.

Kosten: ca. 18 Euro pro Person für die Busfahrt (abhängig von der Zahl der Teilnehmer)

Wichtig: festes Schuhwerk, dem Wetter entsprechende Kleidung (s.o.) und ein gewisse Portion Fitness.          Für Verpflegung sorgt jeder selbst.

Zielgruppe

Schülerzahl: 30 SuS

13, 15

9-Q1

Kosten ca. 18 Euro

Herr Leinweber,

Frau Hinz,

Frau Schneider,

 

drei Schüler aus einem Projektkurs der Q1 (Henk Hinze, Jakob Mutschmann, Simon Bakenecker)

 

 

30

Gefährlicher Cocktail – wie uns unser Obst vergiftet

Der makellose Apfel schadet unsere Gesundheit, verschlechtert die Arbeitsbedingungen von Menschen, zerstört die Natur und Tierwelt.  Ist das alles nur übertrieben? Wie viel Wahrheit findet sich in dieser Aussage? Wir gehen auf Spurensuche: Bei einem Besuch des Bio-Unternehmens „Flotte Karotte“ erhalten wir einen Einblick in ein Unternehmen, das nachhaltig arbeitet. (Exkursion, 1. Tag)

Wir vergleichen Diskounter und Bio Lebensmittel im Hinblick auf Geschmack und Produktionsrichtlinien und verarbeiten seltenes Bio-Gemüse zu Salaten. Abschließend werfen wir einen Blick auf die Praktiken der Agrarindustrie – als Kontrastprogramm zum Ansatz des nachhaltigen Wirtschaftens – und erhalten einen Überblick über die vielfältigen Folgen.

12

ab Klasse 8

Frau Pörschke

31

Kombiprojekt :

Thema 1:

Elektromobilität

 

Bei dem Projekt geht es um die Funktionsweise von Elektroautos, den Entwicklungsstand verschiedener Hersteller und die Ideen, die Ihr auf Grundlage der gesammelten Erkenntnisse für realistisch umsetzbar haltet.

 

Thema 2:

Erneuerbare Energie

Im Rahmen des Projektes lernt Ihr die verschiedenen Formen von erneuerbarer Energie kennen. Es geht um die Funktionsweise und Effizienz der einzelnen Energieträger und die Nutzbarkeit, bezogen auf den deutschen Markt.

Die Schüler/innen beschäftigen sich am ersten Tag mit einem der beiden Themen, am zweiten Tag mit dem jeweils anderen Projekt. Dazu werden beide Gruppen aus jeweils maximal 10 Personen bestehen, welche sich aus den Stufen 6-9 zusammensetzen.

9, 7,12

6-9

Herr Free,

 Herr Geisler,

 

Jason Gerhardt und Fabian Kremer

(Gruppe 1)

 

 

 

David Heinrichs und Jan Kampovski

(Gruppe 2)

32

“Create your own photo stories!“

Entwickeln von deutsch- und englischsprachigen photo stories in Kleingruppenarbeit  zu den Themenbereichen: Geschlechtergerechtigkeit, Fair Trade-Kleidung/Produkte, menschenwürdige Arbeit.

Für die Fotos wird es nötig sein auch außerschulische Orte gemeinsam aufzusuchen.

=> ggf. entstehen Kosten für das Ausdrucken der Fotos und Fahrtkosten,

ein Vortreffen ist nötig

 

1,5,8, 12

7-9

Frau Backes,

Frau Naumann

33

Saubere Energie

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-7,

Wenn ihr an erneuerbaren und sauberen Energien interessiert seid und mehr über diese erfahren wollt, dann seid ihr in den Projekttagen bei uns genau richtig. Wir werden uns erneuerbare Energien mal etwas genauer anschauen, um am Mittwochnachmittag ein Biomasseheizwerk zu besichtigen. Am Donnerstag werden wir den Ausflug kurz nach besprechen. Anschließend werden wir uns auf das Endprodukt der Projekttage konzentrieren, nämlich ein Poster über unser neu erlangtes Wissen zu erstellen. 

7,13

5-7

Frau Bauer

 

Marius Clemens,

Christian Zimmermann

34

„GEÜmacht´s klar“ - Weniger Medikamente im Abwasser

Medikamentenrückstände im Abwasser können selbst in modernen Großkläranlagen nur teilweise herausgefiltert werden. Schwer abbaubare Medikamente landen letztlich im Wasserkreislauf. Während des Projekts wollen wir erforschen, welche Auswirkungen der Umgang mit Medikamentenresten auf den Wasserkreislauf und somit auch auf unser Trinkwasser und den Menschen hat. Außerdem werden wir uns damit auseinandersetzen, was der Einzelne selbst dazu beitragen kann, möglichst wenig Medikamentenrückstände im Gewässer ankommen zu lassen und eine Präsentation erstellen, um die Schulgemeinschaft zu sensibilisieren. +  Exkursion Klärwerk und Gesprächstermin

6, 14

 

Mindestalter 15 Jahre

(Max. 20 Personen)

Herr Wiese,

Herr Grenz

35

Klimawandel – Leben in Ozeanen, Flüssen und an Küsten

Neben Umweltverschmutzung und Überfischung bedroht auch der Klimawandel die zahlreichen Ökosysteme unserer Meere. Im Projekt sollen einige der Ökosysteme und ihre Bewohner sowie ihre Bedrohung kennengelernt werden. Eine Exkursion ins Sea-Life Oberhausen sowie Internetrecherche und Dokumentationen bieten hier hautnahe und umfangreiche Informationen und sollen die Grundlage für eine kleine Präsentationswand sein, die für die Schule erstellt wird. (Es fallen Kosten für den Eintritt (ca. 5 €) sowie Fahrtkosten an.)

14

6-9

(Max. 20 Personen)

Frau Janert, Frau Schellinger

und Schülerinnen und Schüler aus der Q1

36

SDG – Was ist das denn? Trickfilmstudio zum Erklären der Nachhaltigkeitsziele

Letztens hat das GEU einen Erklärfilm zu einem der Entwicklungsziele der UNO gedreht und 1000 Euro gewonnen.

Um nicht nur ein Ziel, sondern viele Ziele möglichst einfach zu erklären, wollen wir in diesem Projekt mehrere 2 minütige Filme drehen, die jeweils ein SDG erklären sollen. Dazu müssen wir recherchieren, zeichnen, Texte schreiben und einsprechen und zu guter Letzt drehen.

Ihr braucht keine Vorahnung, schön wäre es aber wenn einige Leute Laptops oder Kameras mitbringen könnten.

1-17

5-Q1

Herr Böcker

37

Upcycling

Der Wandel zu einer Lebensweise, die die natürlichen Grenzen unseren Planeten respektiert, kann nur gelingen, wenn wir unsere Konsumgewohnheiten verändern.

Im ersten Teil dieses Projekts, sollen sich die SuS mit ihrem eigenen  Konsumverhalten und mit den Folgen des Konsumierens auseinandersetzen.

Der zweite Teil des Projektes steht unter dem Thema – upcycling. (Beim Upcycling werden Abfallprodukte oder nutzlose Stoffe in neuwertige Produkte umgewandelt.)

Mögliche Ideen wären: Näht aus alten Jeans coole Taschen, baut aus Konservendosen hübsche Vasen oder bastelt mit Altpapier kleine Möbel. Viele Dinge lassen sich wunderbar wiederverwerten. Wir geben euch Tipps und zeigen tolle Upcycling-Ideen!

12

5-7

Frau Hafemann

Frau Chromik

38

Nachhaltige Arbeit in der LiTAG

Zum Ende des Schuljahres sind mehrere Veranstaltungen begleitet worden. Die Arbeit und Pflege der technischen Materialien sorgt für einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen.

5, 12, 13

7-Q1

Herr Köller

39

Saubere Ruhr/Plastic Planet

Überall finden wir Plastikmüll, auch vor unserer Haustür. In diesem Projekt werden wir uns damit auseinandersetzen, was es bedeutet, wenn die Welt im Plastikmüll erstickt, wenn Plastik in unserer Nahrung ist, wenn Tiere in Plastik verenden.

Am zweiten Tag werden wir aktiv und tun etwas gegen die Plastikverschmutzung in unserer Umwelt. Wir befahren die Ruhr mit Kanus und sammeln aus alten Nebenarmen Plastikmüll. An diese Stellen kommt mal als Spaziergänger kaum oder gar nicht heran.

14, 12

5-Q1

Max 18 SuS

Herr Grewe,

Herr Paashaus

40

Fleisch, Klima & Umwelt: Warum wir weniger Fleisch essen müssen!   

Das Projekt soll anhand unterschiedlicher Gegenstände die komplexen Auswirkungen des dramatisch gestiegenen globalen Fleischkonsums für Umwelt, Klima, Tierschutz und Welthunger beleuchten.

Wichtiger Bestandteil des Projekts ist eine eintägige Exkursion (Besichtigung eines Schlachthofs), um einen Einblick in die Massenproduktion von Fleischprodukten erlangen zu können.

Ziel des Projektes ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, welche z.T. globalen Konsequenzen der eigene Konsum mit sich bringt. Neben ethischen Perspektiven stehen vor allem Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsaspekte im Vordergrund.

Kosten: ca. 20 Euro für die Fahrt zum Schlachthof. Abfahrt ist am Dienstag Morgen schon gegen 4:00 Uhr.

Maximale Teilnehmerzahl: 15 Schülerinnen und Schüler

2, 12, 13 EF / Q1

Herr Ulrich

Frau Decavele

(Herr Pörschke)

41

Aus Alt mach Neu

Das Thema Klimawandel beschäftigt uns alle. Doch vor allem die Frage was das genau ist und was wir dagegen tun können bleibt bei vielen noch unbeantwortet.

Wir aus dem Projektkurs Ista haben uns deswegen überlegt euch eine Möglichkeit anzubieten bei der ihr kreativ eigene Projekte starten könnt und somit etwas Gutes für unsere Umwelt tut.

Wie soll das funktionieren? Mach aus Altem Neues.

Zusammen wollen wir aus Sperrmüll und Holzabfällen, die  ihr von Zuhause mitbringt neue Produkte für den Gebrauch im Haushalt bauen.

12, 13 7-EF

Frau Siegmund und

Schülerinnen und Schüler der Q1

42

GEÜ-Schüler erklären Dalton - Erstellung von Erklärvideos

In meinem Kurs werden wir es für zukünftige GEÜ-Schüler leicht machen, Dalton zu verstehen. Die Erstellung von Erklärvideos steht im Fokus.

WENN MÖGLICH EIGENES TABLET MITBRINGEN

4   Frau Krieg
43

Leben unter Wasser

Wir befassen uns damit, was dem Leben unter Wasser schadet, wie wir es schützen können und was wir aktiv tun können. Dazu besichtigen wir an einem Tag den Aquazoo in Düsseldorf

Kosten: ca. 2,50 €, Schokoticket

14 8-EF

Frau Baumann,

Frau Przybilla

Schülerinnen und

Schüler aus der Q1

44

Wie fair sind H&M, Zara & Co.?

Im Fokus des Projektes steht zum einen die theoretische Auseinandersetzung mit den Produktionsweisen und Standorten bekannter Modelabels hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit und zum anderen eine Umfrage des Interesses der Konsumenten an der Nachhaltigkeit gekaufter Kleidung.

Im theoretischen Teil werden folgende Fragen thematisiert:

-          Wo kommt mein T-Shirt her?

-          In wie vielen Händen und Maschinen war mein T-Shirt, bevor es im Laden hing?

-          Was ist nachhaltige Kleidung?

-          Woran erkenne ich nachhaltige Kleidung?

-          Welche Labels sind Vorreiter nachhaltiger Kleidungsproduktion?

Im praktischen Teil soll es darum gehen, dass Konsumenten in der Essener Innenstadt hinsichtlich ihres Konsumverhaltens befragt werden:

-          Wonach suchen Sie Ihre Kleidung aus?

-          Wissen Sie woher Ihre gekauften Sachen stammen?

-          Was wissen Sie über nachhaltige Produktionsbedingungen?

-          Inwieweit ist Ihnen nachhaltige Produktion beim Kauf wichtig?
12 7-9

Frau Tuncel

Frau Hiller

Frau P. Winkler

 

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